Marianne Krug

Ich stehe morgens auf und freue mich auf meine Patienten. Inzwischen seit weit über 35 Jahren.

Meine Leidenschaft gehört meinen Patienten und auch meinen Kollegen, die ich zu Hormonspezialisten ausbilde.

Die Hormone gehören seit 20 Jahren zum Kernthema meines therapeutischen Settings und meinen Qualifikationen.

Die Harmonie und die Balance innerhalb des menschlichen Systems haben mich schon immer fasziniert.

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Meine Philosophie

Das Zusammenspiel der Hormone ist für mich wie ein Mobile.

Gerät ein Teil aus dem Gleichgewicht, so beginnt das ganze System zu schwingen. Und oft kommt es dabei komplett aus dem Takt. Das zeigt sich dann in körperlichen Symptomen.

Herauszufinden, welches hormonelle Mobileteil das System aus dem Gleichgewicht gebracht hat, vergleiche ich gern mit ärztlicher Detektivarbeit. Dabei geht es mir immer um den Menschen als Ganzes. Niemals nur um den Körper.

Aus der Geschichte meiner Patienten leite ich zusammen mit der Analyse die Ursache her. Übrigens schreibe ich immer den ersten Satz im Gespräch mit meinen Patienten auf. Denn oft erahnen die Menschen bereits in ihrem tiefsten Inneren, welcher nächste Schritt für sie wichtig ist.

Aus diesem Grund liebe ich die Kommunikation mit Menschen so sehr. Ich fühle mit. Respektvoll zu kommunizieren ist für mich ebenfalls eine wesentlich Form der menschlichen Harmonie. Da bin ich mit jeder Faser präsent.

Meine Motivation

Die Schicksale von Menschen bewegen mich

Das ist meine Motivation. Ich liebe Menschen. Und ich liebe Menschliches.

Das Tun ist Teil meines Seins. Bewegung spielt eine große Rolle in meinem Leben. Genauso wie die direkte Begegnung, die Neugier aus Leidenschaft und das lebenslange Lernen.

Auch wenn ich gerade nicht als Ärztin in meiner Praxis oder als Ausbilderin bei Kollegen bin, ist immer Bewegung in meinem Leben. Sei es früher als Taichilehrerin oder beim Trekken im Himalaya, inzwischen eher im Fitnessstudio, beim Tanzen oder eben auch bei bewegenden Gesprächen, um philosophische Betrachtungen im Gespräch mit Menschen zu entwickeln.

Qualifikationen

Ich wuchs in einer Arztfamilie in Dortmund auf. Vater, Großvater und Onkel waren Internisten. Wohl deshalb wollte ich schon als Vierjährige Ärztin werden.

  • 1971-1978: Studium der Humanmedizin in Köln
  • 1978: Approbation Regierungspräsident Köln
  • 1978-1980: Assistenzzeit in Innerer Medizin, Akademisches Lehrkrankenhaus Köln-Merheim
  • 1980: Praxisassistenz in praktischer Medizin
  • 1980-1981: Forschungsreise naturheilkundliche Medizin in den Anden, Peru/Ecuador/Kolumbien und Amazonasgebiet Ecuador/Kolumbien
  • 1982-1984: zweijährige ganztägige Praxisassistenz bei Dr. Nawrocki, Frankfurt, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
  • 1982: Eröffnung einer Privatpraxis als praktische Ärztin, Schwerpunkt Akupunktur, mikrobiologische Therapie, Naturheilverfahren, hämatogene Oxydationstherapie
  • 1982: Beginn der theoretischen Weiterbildung in Akupunktur bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur
  • 1982-1983: 10-wöchiges Praktikum der Akupunktur bei Prof. Anton Jayasurya, Central Hospital, Colombo, Sri Lanka, Abschluss mit dem Internationalen Diplom für Akupunktur.
    Seither Anwendung der Akupunktur in der Praxis
  • 1982: Fortbildung beim Internationalen ärztlichen Arbeitskreis f. Ultraviolettbestrahlung des Blutes und Anwendung der hämatogenen Oxydationstherapie bis jetzt etwa 3000 Anwendungen
  • 1983-1995: Mitglied in der deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin
  • 1982 bis jetzt: fast regelmäßiger, jährlicher Besuch des größten Ärztekongresses für Naturheilverfahren in Europa, genannt: Medizinische Woche in Baden-Baden, mehrmaliger Besuch des Ärztlichen Fortbildungskongresses für Naturheilverfahren in Freudenstadt
  • 1990, 2000, 2001, 2002 und 2015: Referentin auf dem größten Ärztekongress für Naturheilverfahren in Europa, die Medizinische Woche in Baden-Baden
  • 1987-1988: Ausbildung in Regulationsthermografie (Kontaktverfahren); seitdem regelmäßige Anwendung in der Praxis
  • ab 1988: Fortbildung in Homöopathie, Baden-Baden, z. T. in Freudenstadt; seitdem Anwendung in der täglichen Praxis
  • 1985-1992: Vertragsärztin für Praktische Medizin
    Schwerpunkte: Naturheilverfahren, Akupunktur, Neuraltherapie, Mikrobiologische Therapie, Homöopathie
  • 1992: Beendigung der vertragsärztlichen Arbeit, Eröffnung einer Privatpraxis Praktische Medizin/Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Naturheilverfahren
  • 1990-1994: Fortbildungen in Neuraltherapie und seither Mitglied in der internationalen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke Regulationstherapie e.V.; seitdem Anwendung in der täglichen Praxis
    1990: Fortbildung in Bioresonanztherapie und seitdem Anwendung in der täglichen Praxis
  • 1991: Fortbildung in Theorie und Praxis der Dunkelfeldmikroskopie und der Therapie mit Isopathie nach Enderlein, Anwendung in der Praxis seither
  • 1993: Studienreise nach Peking, Besuch des Lehrkrankenhauses für Traditionelle chinesische Medizin
  • 1993-2003: Ausbildung zur Tai-Chi-Lehrerin an der Schule für altchinesische Bewegungskunst , Atmung und Meditation
  • 1993 bis jetzt: regelmäßige Lehrgänge in angewandten klassischen Naturheilverfahren wie:
    Felke-Kur, Heilfasten, Ernährungslehre, Lehm- und Heilschlammanwendungen, Colon-Hydro-Therapie, Kneipp-Güsse, Sitzreibebad, Wassergymnastik, Bewegungstherapie, im Kurhaus Dhonau in Bad Sobernheim
  • 1993 bis jetzt: Mitglied und vielfache Teilnahme an den Fortbildungen des Hessischen Ärzteverbandes Naturheilverfahren e.V., Referentin daselbst
  • 1994-1998: Fortbildungen in Umweltmedizin, Teilnahme am Netzwerk Umweltmedizin
  • 1994-2002: Teilnahme an einem ärztlichen Arbeitskreis zur Erarbeitung biophysikalischer Hintergründe von Naturheilverfahren, Orthomolekulare Medizin unter Leitung von Priv. Doz. Dr. Ohlenschläger, Prof. Popp
  • 1995: Mitgründung der Deutschen Gesellschaft für biologische Medizin und Informatik. Seitdem Mitglied und Referentin der Gesellschaft
  • 1997-1998: Fortbildung in Lasertherapie in der Sportmedizin
  • 1997 bis jetzt: Aus- und Fortbildung in Systemischer Therapie nach Hellinger
  • 1994 bis jetzt: aktives Mitglied in der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr
  • 2000: Zertifizierung in Reise- und Tropenmedizin
  • 2000 bis jetzt: Fachtagungen über Hormontherapie. (Dr. Thierry Hertoghe, Brüssel, Prof.Dr. Dr. Johannes Huber, Wien, Prof. Usadel, Frankfurt, Hormonschule Frankfurt, Alicia Stanton, MD, USA, GSAAM, ESAAM)
    Regelmäßige, jährliche Teilnahme am Endokrinen Kreis, Prof. Huber, Wien
    Regelmäßige, jährliche Teilnahme am Kongress Menopause, Andropause, Anti-Aging, Wien)
  • 2002: Gründung einer Patientenakademie „Akana – Akademie für Naturheilkunde, Frankfurt“ mit monatlichen eigenen Vorträgen über verschiedene Themen der Naturheilkunde
  • 2002: Gründung eines naturheilkundlichen Netzwerks für Krebspatienten „Krebs-Walk-und-Talk“ in Frankfurt
  • 2001: Gründung einer Patientenakademie „Akana – Akademie für Naturheilkunde, Frankfurt“ mit monatlichen eigenen Vorträgen über verschiedene Themen der Naturheilkunde, daraus entwickelte sich
  • bis heute: Akana Hormonakademie und Ausbildungen zum Hormoncoach
  • seit 2003: Publikationen in den Zeitschriften: Naturarzt, Natur und Heilen, Deutsche Heilpraktikerzeitung, Zeitschrift für Erfahrungsheilkunde, Medical Tribune, Autorin  des Kapitels „Bioidentische Hormontherapie“ in Schmiedel et alii, Leitfaden Naturheilkunde, 7. Auflage
  • 2001-2003: Ausbildung mit Abschluss zur systemischen Beraterin
  • seit 2001 bis heute: regelmässige Teilnahme an einer Intervisionsgruppe für Systemaufstellungen
  • 2014 bis jetzt: Referentin auf dem jährlichen Kongress der Internationalen Gesellschaft für Natur-und Kulturheilkunde, IGNK auf Kos
  • und heute : Privatarztpraxis mit Schwerpunkt Bioidentische Hormontherapie und Präventivmedizin in Frankfurt Innenstadt, Autorinnenarbeit in medizinischen Zeitschriften, 6-12 x pro Jahr Ausbildungsseminare und Vorträge über Themen der bioidentischen Hormontherapie im deutschsprachigen Raum.

Ehrenamtliche und sonstige Tätigkeiten

  • 2001 gründete ich eine Patientenakademie: akana-Akademie für Naturheilkunde Frankfurt, um ein Forum zu schaffen, in dem alternative medizinische Denkrichtungen, naturheilkundliche Therapien und ganzheitliche Heilungskonzepte vorgestellt werden können.
    In diesem Rahmen rief ich Ende 2002 den „Krebs-Walk-und-Talk “ ins Leben. Hier sollte für Krebskranke die Möglichkeit entstehen, unverbindlich und zwanglos Therapeuten der alternativen Krebsmedizin kennenzulernen. Inzwischen ist die Runde auch für Nicht-Erkrankte geöffnet, der Name umbenannt in Walk -und Talk und zwei regelmäßige, jeweils wöchentliche Treffs entstanden.
  • 2003 habe ich eine fast 10jährige Ausbildung in der Tai-Chi-Schule Rolf Weber zur Tai-Chi-Lehrerin beendet und lasse Elemente dieser Bewegungskunst in den alltäglichen ärztlichen Alltag mit einfließen.
  • 2004 habe ich die Ausbildung zur Lachyoga-Trainerin beendet und den Lachclub: Lachyoga 4u in Frankfurt gegründet und bis 2011 geleitet. Die wissenschaftlichen Beweise über die gesundheitlichen und sozialen Vorteile des Lachens sind so eindeutig, dass es nur noch übrig bleibt, es auch zu tun!

Mitgliedschaften, Verbandstätigkeit

  • Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.
  • Hessischer Ärzteverband für Naturheilverfahren e.V.
  • Privatärztlicher Bundesverband
  • Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Biologische Medizin und Informatik e.V.
  • Internationale Ärztliche Arbeitsgemeinschaft für Ultraviolettbestrahlung des Blutes UVB und HOT e.V.
  • Internationale medizinische Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Thermografie e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Harntherapie e.V.
  • Verein zur Förderung der ganzheitlichen Behandlung Allergischer Erkrankungen in Europa e.V.
  • Gesellschaft für Präventiv und Vitalmedizin e.V.
  • Menschen gegen Krebs e.V.